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<title>Notenwert</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Notenwert</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Notenwert</b> ist die Darstellung der <a href="Tondauer" title="Tondauer">Tondauer</a> einer <a href="Note_(Musik)" title="Note (Musik)">Note</a> in der <a href="Notation_(Musik)" title="Notation (Musik)">Notenschrift</a>. Die Ableitung der absoluten Dauer eines Tons kann nur in Verbindung mit einer <a href="Tempo_(Musik)" title="Tempo (Musik)">Tempoangabe</a> erfolgen, da der Notenwert nur das Verhältnis zu anderen Notenwerten anzeigt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Noten">Noten</h2></div>

<p>Die gebräuchlichsten Notenwerte der westlichen <a href="Notation_(Musik)" title="Notation (Musik)">Musiknotation</a> sind auf der Grafik zu sehen. Die Noten setzen sich aus den Elementen <i>Kopf</i> (leer oder gefüllt), <i>Hals</i> (mit oder ohne) und <i>Fähnchen</i> bzw. <i>Balken</i> zusammen. In der ersten Spalte sehen wir:
</p>
<ul><li>die <b>ganze Note</b>: leerer Kopf ohne Hals;</li>
<li>die <b>halbe Note</b>: leerer Kopf mit Hals;</li>
<li>die <b>Viertelnote</b>: (dunkel) gefüllter Kopf mit Hals.</li></ul>
<p>Die Anordnung der Noten untereinander zeigt im Bild das Verhältnis ihrer <a href="Tondauer" title="Tondauer">Tondauern</a>: Eine ganze Note ist gleich lang wie zwei halbe Noten, und eine halbe Note lässt sich in zwei Viertelnoten teilen. Mathematisch gesehen kann hier <a href="Bruchrechnung" title="Bruchrechnung">Bruchrechnung</a> angewendet werden, wobei sich die Nenner auf Zweierpotenzen (Ganze, Halbe, Viertel, Achtel etc.) beschränken. Bei Triolen und anderen Unterteilungen gilt dies allerdings nicht (siehe unten).
</p><p>Die zweite Spalte zeigt die weiteren Halbierungen der Werte, die jeweils durch Hinzufügen eines weiteren Fähnchens oder Balkens entstehen:
</p>
<ul><li>die <b>Achtelnote</b>: gefüllter Kopf mit einem Fähnchen oder Balken am Hals;</li>
<li>die <b>Sechzehntelnote</b>: gefüllter Kopf mit zwei Fähnchen oder Balken am Hals;</li>
<li>die <b>Zweiunddreißigstelnote</b>: gefüllter Kopf mit drei Fähnchen oder Balken am Hals.</li></ul>
<p>Sehr kleine Notenwerte sind aufgrund der zunehmenden Zahl von Balken bzw. Fähnchen schlechter zu lesen, doch prinzipiell ist dieses System beliebig weit fortsetzbar. So sind zuweilen <b>Vierundsechzigstelnoten</b> und <b>Einhundertachtundzwanzigstelnoten</b> anzutreffen.
</p>

<p>Wenn mehrere Noten mit Fähnchen aufeinanderfolgen, so kann man diese in Gruppen zusammenfassen und die Fähnchen durch Balken ersetzen.
</p><p>Die <a href="Brevis" title="Brevis">Brevis</a> oder „Doppelganze“ findet sich vor allem in modernen Notenausgaben von Werken der <a href="Alte_Musik" title="Alte Musik">Alten Musik</a> (Spätmittelalter und Renaissance). Das Bild zeigt drei verschiedene Schreibweisen. Noch länger als die Brevis sind <b>Longa</b> und <b>Maxima</b> oder <b>Longa duplex</b> der <a href="Mensuralnotation" title="Mensuralnotation">Mensuralnotation</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pausen">Pausen</h2></div>

<p>Analog zu den Notenwerten gibt es entsprechende Pausenwerte: ganze Pause, halbe Pause, Viertelpause, Achtelpause usw. In der Abbildung sind die verschiedenen Pausen unter den entsprechenden (gleich langen) Noten zu sehen. Das Zeichen für eine ganze Pause „hängt“ an der zweitobersten Notenlinie, das Zeichen für eine halbe Pause „liegt“ auf der mittleren der fünf Notenlinien.
</p><p>Sich über mehrere Takte hinweg erstreckende Pausen werden mit einem liegenden Balken gekennzeichnet, an dessen Enden sich zwei <a href="Lotrichtung" title="Lotrichtung">Senkrechte</a> befinden. Über dem System wird die Dauer der Pause in Takten als Zahl angegeben. Es ist üblich, am Ende einer vieltaktigen Pause <a href="Stichnoten" class="mw-redirect" title="Stichnoten">Stichnoten</a> anderer markanter <a href="Stimme_(Musik)" title="Stimme (Musik)">Stimmen</a> zu setzen, um dem Musiker den korrekten <a href="Einsatz_(Zeitpunkt)" title="Einsatz (Zeitpunkt)">Einsatz</a> zu erleichtern.
</p>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<div style="clear:both;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Punktierungen">Punktierungen</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Punktierung_(Musik)" title="Punktierung (Musik)">Punktierung (Musik)</a></i></div>
<p>Wird einem Noten- oder Pausenwert ein Punkt angefügt, so verlängert sich der Wert um die Hälfte, also um die Länge des nächstkleineren Notenwertes. Die punktierte Note oder Pause entspricht damit dem Dreifachen des nächstkleineren Notenwertes. Eine punktierte halbe Note entspricht also einer halben Note plus einer Viertelnote, eine punktierte Viertelnote einer Viertel- plus einer Achtelnote. Mittels der Punktierung lassen sich somit <i>ternäre</i> (durch drei kleinere Werte teilbare) Notenwerte darstellen. So bezieht sich z.&nbsp;B. der Grundschlag eines <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">6</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">8</sub></span>-Takts oftmals nicht auf die Achtel, sondern auf die punktierte Viertel, weswegen der <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">6</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">8</sub></span>-Takt auch den zweiteiligen <i>(binären)</i> Taktarten zugerechnet wird.
</p><p>Eine doppelte Punktierung verlängert eine Note oder Pause um die Hälfte und ein Viertel. Somit entspricht eine doppelt punktierte halbe Note einer halben Note plus einer Viertelnote plus einer Achtelnote.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Triolen_und_andere_Unterteilungen">Triolen und andere Unterteilungen</h2></div>
<p>Unterteilungen in zwei Teile heißen „binär“, Unterteilungen in drei Teile „ternär“. Da die moderne Notenschrift von der <i>binären</i>, d.&nbsp;h. geradzahligen Teilung der Notenwerte ausgeht (Halbe, Viertel, Achtel usw.), und keine eigenen Notenzeichen für <i>ternäre</i> und andere ungeradzahlige Unterteilungen ausgebildet hat, lassen sich Abweichungen vom Prinzip der Zweiteilung nur durch die Angabe des jeweils vorliegenden Teilungswertes darstellen (siehe Abbildungen).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Triole">Triole</h3></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<div class="tright" style="clear:none;"></div>

<p>Wenn an die Stelle einer Zweierteilung eine Dreierteilung tritt, bezeichnet man das Ergebnis als <b>Triole</b>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So führt die ternäre Unterteilung einer Halben zu einer <b>Vierteltriole</b>, oder einer Viertel zu einer <b>Achteltriole</b>. Ein einzelner Wert einer Achtel-, Viertel- bzw. Halbetriole entspricht somit einem Drittel einer Viertelnote, halben Note bzw. ganzen Note.
</p><p>Die Verwendung von zusammengesetzten Dauern und Pausen ermöglicht es, Triolen zu rhythmisieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Andere_Teilungen">Andere Teilungen</h3></div>
<p>Wenn ein <i>ternärer</i> Notenwert (z.&nbsp;B. eine punktierte Viertel) <i>binär</i> unterteilt wird, bezeichnet man das Ergebnis als <b>Duole</b>. So ergibt die binäre Teilung eines <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">8</sub></span>-Takts eine <b>Achtelduole</b>. Die viergliedrige <b>Quartole</b> tritt für drei oder sechs, die fünfgliedrige <b>Quintole</b> für drei, vier oder sechs, die sechsgliedrige <b>Sextole</b> für vier und die siebengliedrige <b>Septole</b> oder Septimole für sechs oder acht Noten gleicher Form ein.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die weiteren Teilungen heißen Oktole, Nonole oder Novemole, Dezimole, Undezimole usw.
</p><p>Sextolen können sich in zweimal drei oder dreimal zwei Noten gruppieren – die erste Form gilt als „Doppeltriole“, die zweite Form als „eigentliche Sextole“.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im folgenden Beispiel steht das Wort „Apfelstrudel“ für vier gleiche Notenwerte; „Großmutters Hefezopf“ und „Schokosahnetorte“ repräsentieren Doppeltriole und Sextole:
</p>
<table class="toptextcells" style="margin: 1em 0; font-size:95%; max-width:360px; border-spacing:2px; background:#F9F9F9;">

<tbody><tr>
<td><b>Vierergruppe</b>
</td>
<td colspan="6">Ap-
</td>
<td colspan="6">fel-
</td>
<td colspan="6">stru-
</td>
<td colspan="6">del
</td></tr>
<tr>
<td><b>Doppeltriole</b>
</td>
<td colspan="4">Groß-
</td>
<td colspan="4">mut-
</td>
<td colspan="4">ters
</td>
<td colspan="4">He-
</td>
<td colspan="4">fe-
</td>
<td colspan="4">zopf
</td></tr>
<tr>
<td><b>Sextole</b>
</td>
<td colspan="4">Scho-
</td>
<td colspan="4">ko-
</td>
<td colspan="4">sah-
</td>
<td colspan="4">ne-
</td>
<td colspan="4">tor-
</td>
<td colspan="4">te
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Notation">Notation</h3></div>
<p>Um eine Triole anzuzeigen, wird die Notengruppe mit der Zahl „3“ versehen; eine Quartole erhält die Zahl „4“; und so weiter. Die Zahl steht mittig über oder unter der Notengruppe und wird oft mit einem kurzen Bogen in der Art eines <a href="Legato" title="Legato">Legatobogens</a> gekennzeichnet. Wo ein durchgängiger Balken fehlt, kann die Notengruppe mit einer eckigen Klammer versehen werden, die Beginn und Ende genau anzeigt. In komplexeren Fällen wird statt der Zahl gelegentlich das Zahlenverhältnis angegeben. Takt 6 von <a href="Karlheinz_Stockhausen" title="Karlheinz Stockhausen">Karlheinz Stockhausens</a> <i><a href="Klavierst%C3%BCcke_(Stockhausen)#Klavierstück_I" title="Klavierstücke (Stockhausen)">Klavierstück I</a></i> steht im <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">4</sub></span>-Takt und wird von der Angabe „5&nbsp;: 4“ überspannt (fünf Achtel treten an die Stelle von vier Achteln). Die ersten zwei dieser vier Achtel sind wiederum mit „7&nbsp;: 8“ bezeichnet, die übrigen drei Achtel mit der Angabe „11&nbsp;: 12“ (sieben bzw. elf treten an die Stelle von acht bzw. zwölf Zweiunddreißigsteln).
</p><p>In Fällen, in denen eine Triolisierung nicht vorübergehend (akzidenziell, zufällig), sondern dauerhaft (modal, von beibehaltener Art) ist, wird oft gar keine Teilungsangabe vorgenommen. So zieht sich eine Achteltriolenbewegung durch den ganzen ersten Satz von <a href="Ludwig_van_Beethoven" title="Ludwig van Beethoven">Ludwig van Beethovens</a> sogenannter <i><a href="Klaviersonate_Nr._14_(Beethoven)" title="Klaviersonate Nr. 14 (Beethoven)">Mondscheinsonate</a></i>, ohne dass die Triolen eigens angezeigt werden. Auch andere irreguläre Unterteilungen werden nicht immer ausdrücklich notiert. Wo sich die Notenwerte des Taktes nicht zur regulären Gesamtmenge addieren, muss umsichtig ermittelt werden, wo z. B. Quartolen oder Quintolen zu spielen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Berechnung">Berechnung</h3></div>

<p>Damit ein triolisierter mit einem regulären (binären) Notenwert vergleichbar ist, muss die übergeordnete Dauer in das kleinste gemeinsame Vielfache aufgebrochen werden (2&nbsp;×&nbsp;3&nbsp;=&nbsp;6): So dauert das reguläre Achtel drei Sechstel, ein triolisiertes Achtel zwei Sechstel einer Viertelnote.
</p><p>Wenn <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle X}">
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<mi>Y</mi>
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<mi>V</mi>
<mo>=</mo>
<mi>kgV</mi>
<mo>⁡<!-- ⁡ --></mo>
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<mi>X</mi>
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<mi>Y</mi>
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</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/8a79d7a56fa75415aa2516e2fb825a5f80f677f8.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.838ex; width:15.615ex; height:2.843ex;" alt="{\displaystyle V=\operatorname {kgV} (X,Y)}" loading="lazy"></span> der beiden ganzen Zahlen <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle X}">
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<mi>X</mi>
</mstyle>
</mrow>
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</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/68baa052181f707c662844a465bfeeb135e82bab.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:1.98ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle X}" loading="lazy"></span> und <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle Y}">
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</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/961d67d6b454b4df2301ac571808a3538b3a6d3f.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.171ex; width:1.773ex; height:2.009ex;" alt="{\displaystyle Y}" loading="lazy"></span> genommen werden, um eine gleichmäßige Aufteilung auf der <a href="Zeitachse" class="mw-redirect" title="Zeitachse">Zeitachse</a> zu erreichen, die für alle auftretenden Zählzeiten einen entsprechenden Schlag hat.
</p><p>Die Grundzählzeiten mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle X}">
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</mrow>
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</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/68baa052181f707c662844a465bfeeb135e82bab.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:1.98ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle X}" loading="lazy"></span> Schlägen sind dann auf der kleinteiligen Skala mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V}">
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</mrow>
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</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/af0f6064540e84211d0ffe4dac72098adfa52845.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:1.787ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle V}" loading="lazy"></span> Schlägen:
</p>
<dl><dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V_{X,i}=i\cdot X+1}">
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</msub>
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<mi>i</mi>
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<mo>+</mo>
<mn>1</mn>
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</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V_{X,i}=i\cdot X+1}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/c5a1f7139c2e5ed9cf7f8c46759845eafe1a5374.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.005ex; width:15.575ex; height:2.843ex;" alt="{\displaystyle V_{X,i}=i\cdot X+1}" loading="lazy"></span>, mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle 0\leq i<{\frac {V}{X}}}">
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<mn>0</mn>
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<mi>V</mi>
<mi>X</mi>
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</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle 0\leq i&lt;{\frac {V}{X}}}</annotation>
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</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/f44d22ecb32af0adda363435ea38c7b4a7dbc524.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.838ex; width:10.978ex; height:5.176ex;" alt="{\displaystyle 0\leq i<{\frac {V}{X}}}" loading="lazy"></span></dd></dl>
<p>Die Zählzeiten der Teilung mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle Y}">
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<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle Y}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/961d67d6b454b4df2301ac571808a3538b3a6d3f.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.171ex; width:1.773ex; height:2.009ex;" alt="{\displaystyle Y}" loading="lazy"></span> Schlägen ergeben sich auf den folgenden Zählzeiten der kleinteiligen Skala mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<mi>V</mi>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/af0f6064540e84211d0ffe4dac72098adfa52845.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:1.787ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle V}" loading="lazy"></span> Schlägen:
</p>
<dl><dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V_{Y,j}=j\cdot Y+1}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<msub>
<mi>V</mi>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mi>Y</mi>
<mo>,</mo>
<mi>j</mi>
</mrow>
</msub>
<mo>=</mo>
<mi>j</mi>
<mo>⋅<!-- ⋅ --></mo>
<mi>Y</mi>
<mo>+</mo>
<mn>1</mn>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V_{Y,j}=j\cdot Y+1}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/641e5b4e702304a7d6b5f9a87c28d9bb59eee0cc.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.005ex; width:15.488ex; height:2.843ex;" alt="{\displaystyle V_{Y,j}=j\cdot Y+1}" loading="lazy"></span>, mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle 0\leq j<{\frac {V}{Y}}}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<mn>0</mn>
<mo>≤<!-- ≤ --></mo>
<mi>j</mi>
<mo>&lt;</mo>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mfrac>
<mi>V</mi>
<mi>Y</mi>
</mfrac>
</mrow>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle 0\leq j&lt;{\frac {V}{Y}}}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/055155ba32c0014e545b729bf3ee85c49418e904.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.838ex; width:10.941ex; height:5.176ex;" alt="{\displaystyle 0\leq j<{\frac {V}{Y}}}" loading="lazy"></span></dd></dl>
<p>Wenn eine Quartole mit <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle Y=4}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<mi>Y</mi>
<mo>=</mo>
<mn>4</mn>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle Y=4}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/45c2bc3f71aff745889bacf3bb0fbedffc917623.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:6.034ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle Y=4}" loading="lazy"></span> Zählzeiten auf <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle X=3}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<mi>X</mi>
<mo>=</mo>
<mn>3</mn>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle X=3}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/691f7f5c7bb441cb9cf0759a1e2fc74164ef5e3f.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:6.241ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle X=3}" loading="lazy"></span> Zählzeiten verteilt werden soll, muss der gesamte Zeitraum in <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V=12}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<mi>V</mi>
<mo>=</mo>
<mn>12</mn>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V=12}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/810b8febb37bb149b92ce68e5704ce5824152d38.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -0.338ex; width:7.211ex; height:2.176ex;" alt="{\displaystyle V=12}" loading="lazy"></span> Abschnitte geteilt werden (siehe Abbildung 2). Die Schläge auf der kleinteiligen Skala für die Grundzählzeiten <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V_{X,i}}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<msub>
<mi>V</mi>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mi>X</mi>
<mo>,</mo>
<mi>i</mi>
</mrow>
</msub>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V_{X,i}}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/509d08d4f75af67e3267ede6451be98b6b38accd.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.005ex; width:4.012ex; height:2.843ex;" alt="{\displaystyle V_{X,i}}" loading="lazy"></span> lauten dann 1, 5 und 9, und diejenigen für die Teilung <span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle V_{Y,i}}">
<semantics>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mstyle displaystyle="true" scriptlevel="0">
<msub>
<mi>V</mi>
<mrow class="MJX-TeXAtom-ORD">
<mi>Y</mi>
<mo>,</mo>
<mi>i</mi>
</mrow>
</msub>
</mstyle>
</mrow>
<annotation encoding="application/x-tex">{\displaystyle V_{Y,i}}</annotation>
</semantics>
</math></span><img src="./_assets_/eb734a37dd21ce173a46342d1cc64c92/ad3befebe938d5c789cdd5504ca8ee0fa0b64c48.svg" class="mwe-math-fallback-image-inline mw-invert skin-invert" aria-hidden="true" style="vertical-align: -1.005ex; width:3.866ex; height:2.843ex;" alt="{\displaystyle V_{Y,i}}" loading="lazy"></span> lauten dann 1, 4, 7 und 10.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interpretation">Interpretation</h3></div>


<div class="tright" style="clear:none;"></div>

<div class="tright" style="clear:none;"></div>
<p>Im <a href="Hochbarock" class="mw-redirect" title="Hochbarock">Hoch-</a> und <a href="Barockmusik#Spätbarock" title="Barockmusik">Spätbarock</a> findet man oft Abschnitte, die mit Triolen aufzuführen sind, obwohl diese nicht als solche notiert werden. Das geschieht meistens als Angleichung, wenn eine Stimme Triolen, die andere jedoch keine enthält, oder wenn eine Linie ständig Triolen, die andere punktierte Achtel und Sechzehntel aufweist. In der französischen und französisch geprägten Barockmusik können Passagen, die nur aus Achtelketten bestehen, triolisch ausgeführt werden (siehe dazu <a href="Notes_in%C3%A9gales" title="Notes inégales">notes inégales</a>).
</p><p>Im <a href="Blues" title="Blues">Blues</a>, im <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> und in der <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rockmusik</a> gibt es das Triolenfeeling oder <a href="Shuffle" title="Shuffle">Shuffle</a> genannte Phänomen, dass als Achtel notierte Unterteilungen beim Spielen wie Triolen behandelt werden. Tatsächlich geht es hierbei um ein gefühltes Lang-Kurz, das praktisch kontinuierlich zwischen zwei Extremen variieren kann, allerdings erst ab einem gewissen absoluten Referenzwert, nämlich dort, wo man die kleinste vorkommender Dauer nicht mehr zählend wahrnimmt. So können auf dieser mikrorhythmischen Ebene –&nbsp;je nach Tempo&nbsp;– auch 3:1, 4:1, 5:1&nbsp;… (schärfer), aber z.&nbsp;B. auch 2:1, 3:2, 4:3,&nbsp;… (weniger scharf), so wie kontinuierliches Changieren zwischen diesen, noch als Shuffle aufgefasst werden. Entscheidend ist, dass die Längung als der metrische Schwerpunkt, also als der Anfang (Referenzpunkt bei der Wahrnehmung) der modal-rhythmischen Lang-Kurz-Gestalt aufgefasst wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Christoph_Hempel" title="Christoph Hempel">Christoph Hempel</a>: <i>Neue allgemeine Musiklehre mit Fragen und Aufgaben zur Selbstkontrolle.</i> 7. Auflage. Schott, Mainz 1997, ISBN 978-3-254-08200-8.</li>
<li><a href="Wieland_Ziegenr%C3%BCcker" title="Wieland Ziegenrücker">Wieland Ziegenrücker</a>: <i>ABC Musik. Allgemeine Musiklehre.</i> 6. Auflage. Breitkopf &amp; Härtel, Wiesbaden 2009.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Zum <a href="Latein" title="Latein">lateinischen</a> Wortbildungselement <i>tri-</i> „drei, dreifach“ mit <a href="Suffix" title="Suffix">Verkleinerungssuffix</a> <i>-olus</i>: Eintrag „Triplet“, in: Willi Apel: <i>Harvard Dictionary of Music.</i> 2. Auflage. Heinemann, London 1976; Einträge „tri…“ und „Triole“, in: Günther Drosdowski (Hrsg.): <i>Duden. Das große Fremdwörterbuch.</i> Dudenverlag, Mannheim 1994.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): <i>Riemann-Musiklexikon. Sachteil</i>. Schott, Mainz 1967, Einträge „Duole“, „Quartole“, „Quintole“, „Sextole“ und „Septole“.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Stanley Sadie (Hrsg.): <i>The New Grove Dictionary of Music and Musicians</i>. Macmillan, London 1989, Eintrag „Sextolet“.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
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</body></html>